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Nicht immer besteht die Möglichkeit, für MCS Betroffene neuen Wohnraum zu errichten - oft gilt es, durch umfassende
Saniermaßnahmen für den bestehenden Baubestand optimale Lösungen  zu finden.

 

Bei den sinnvollerweise damit meist verbundenen energetischen Gebäudeverbesserungen gilt es vor allem zu beachten:

  • Zusätzliche Dämmmassnahmen  (z.B. Wärmeverbundsysteme) erfordern professionelle Planung und Ausführung zur Vermeidung von Wärmebrücken = oft Ursache von Schimmelbildung
  • die heute vom Gesetzgeber geforderte höhere Luftdichtigkeit der Gebäudehülle  bringt  - bei Fehlen entsprechender technischer Ausgleichmassnahmen- geringere Luftwechselraten und damit oft erhöhte Konzentrationen ursprünglich nur minimaler Raumluftbelastungen

 

In vielen älteren Gebäuden gibt es Altlasten  (PCP, Lindan, PCB, PAK, VOCs, Formaldehyd) deren Verursacher nach Möglichkeit entfernt werden sollten.

Vorausgehen muß in diesem Fall eine umfassende Raumluft- und Hausstaubprüfung sowie eine Raumbegehung zur Feststellung eventueller Emissionsquellen. Bei Altlasten gilt es, professionelle Schadstoffsanierungen einzuleiten
(Literaturempfehlungen); dabei soll auf wirklich fachlich geschulte Beratung zurückgegriffen werden. (Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB; Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute AGÖF, Netzwerk Schimmel)-

Zu berücksichtigen sind auch elektromagentische Strahlen  - diese sowohl  externer als auch hausinterner Herkunft.

 

 

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