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AKTUELLES:
Wertvolle Infos für MCS-Betroffene
Großer Erfolg auf dem Weg zur öffentlichen Anerkennung von MCS:
ZDF berichtete am 12.2.2008 in hervorragender Weise zum Thema MCS
Umweltbedingte Erkrankungen:
Univ.Doz.Dr.John G. Ionescu
Diagnosekriterien und integrative Therapieverfahren bei MCS, CFS und Fibromyalgie
Großer Sieg für Verbraucherschützer:
Mit einem wegweisenden Urteil des Landgerichtes Coburg wurden erneut die Verbraucherrechte im Zusammenhang mit Schadstoff- aber auch Geruchsbelastungen in Innenräumen wesentlich gestärkt.
Alleine eine längeranhaltende Geruchsbelastung verpflichtete dabei bereits den Möbelhändler zur Zurücknahme einer Schlafzimmereinrichtung.
Angesichts der zahlreichen Fällen intensiver Geruchsbelastungen aus Fußbodenoberflächen, Fenster, Türen, Wandfarben ist daraus die absolute Notwendigkeit für Handwerker und Bauunternehmer abzuleiten, verstärkt bei der Auswahl von Bauprodukten auf deren Emissionsarmut zu achten.
Neuer Informationsflyer von CSN (Chemikal Sensitivity Network): "Was ist MCS"
Schweiz SF 1
Am Di. 4. 03. kam ein MCS-Beitrag im Sender SF1 Schweiz Aktuell. Mit der MCS-Betroffenen Astrid Falk, Dr. Klaus Tereh, Bern, und Arno Roggo, Chef der Liegenschaften Verwaltung der Stadt Zürich (MCS-Wohnbauprojekt Stadt Zürich)<o:p>
Zu sehen auf Video im Internet durch anklicken folgenden Links auf Seite http://www.sf.tv/sf1/schweizaktuell/index.php?docid=20080304 / MCS Opfer (5.Beitrag)
Neue Schweizer Baugenossenschaft "Gesundes Wohnen MCS" sucht
"schadstofffreie Wohnungen"
Februar 2008 Serie Bild Zeitung:
Heimliche Krankmacher
Chemie-Schadstoffe
Holzschutzmittel
Lärmterror macht mich irre - Dauerstress
Lärm versetzt unseren Körper in Dauer-Stress
Handystrahlen und Elektro Smog
Blitz-Check
"Wie ein Schuß durch den Kopf"
Bericht von Jürgen Streich zum "typischen" Erfahrungsweg eines MCS-Kranken
MCS - die "unbequeme" Krankheit
Kaum eine Krankheit kämpft seit langem so "erfolglos" um eine öffentliche Anerkennung wie
MCS = multiple Chemikalien Sensitivität
Würde doch eine endgültige Anerkennung - vor allem auch als "Berufskrankheit" - zugleich ein Eingeständnis unserer derzeitigen "Unwissenheit" über die Auswirkungen zahlreicher Chemikalien auf unseren Körper, über Kombinationseffekte oft auch "nicht beachteter" minimaler Schadstoffkonzentrationen, über komplexe Zusammenhänge zwischen Elektrosmog, chemischen und physikalischen Umweltbelastungen, über mögliche Auswirkungen auch zahlreicher natürlicher Reizstoffe bedeuten.
Wieviel einfacher ist es doch, MCS Erkrankte als "Umweltpsychopathen" darzustellen - ihre Forderungen gegenüber den oftmals sogar bekannten Verursachern einfach als unberechtigt abzuschmettern - die leider noch viel zuwenigen Umwelt- und Ganzheitsmediziner öffentlich zu disqualifizieren.
Belächelt am Arbeitsplatz von den Kollegen, gemobbt von Vorgesetzten, sehr oft auch nicht ernst genommen von den engsten Familienmitgliedern - wen kann es da noch verwundern, daß die Betroffenen nach einigen Jahren "Isolation" auch tatsächlich "psychische" Veränderungen aufweisen, und damit Ihren "Gegnern" ungewollt weitere Argumente einer "eingebildeten Krankheit" liefern.
Was verstehen wir unter MCS ?
Publikationen zu Allergien, MCS
Bauen für MCS Betroffene stellt Planer und Verarbeiter vor enorme Probleme - keineswegs reichen die technischen Merkblätter und Sicherheitsdatenblätter der Industrie als Entscheidungshilfe für eine Produktauswahl.
Vielmehr muß auf eine Minimierung sämtlicher Gerüche und Emissionen geachtet werden - jedes verwendete Produkte erfordert eine umfassende Emissionsprüfung.
Planerische Aspekte - von der Grundstückauswahl bis hin zur Raumeinteilung, Haustechnik sind ebenso anspruchsvoll zu beachten, wie der Umgang der Verarbeiter auf der Baustelle im Hinblick auf Geruchs/Schadstoff- und Staubminimierung.
Wissenschaftlich entwickelte Bauverfahren für Allergiker (www.sentinel-haus.eu) müssen hier nochmals getopt werden - stets in engster Zusammenarbeit mit erfahrenen Umweltärzten.
SHI - Projekt Bauen für MCS-Betroffene
In Zusammenarbeit mit Kliniken, zahlreichen Fachinstituten, Universitäten, Dr.F.Bartram, Berufsverband der Umweltmediziner ( dbu); Dr.Moldan, Fachmann zu Fragen elektromagnetischer Strahlen und deren Abschirmung, und mittelständischen Bauunternehmen wird aktuell ein umfassendes Baukonzept für emissions- und strahlenbelastungsminimierte Gebäude entwickelt -
ein Konzept beginnend bei Aspekten der
Grundstücksauswahl bis hin zu
Planung (Raumeinteilung/ Haustechnik);
Produktauswahl,
bauliche Umsetzung und
Wartungs/ -Pflegeanleitungen für die spätere Nutzung .
Partner bei diesem Projekt:

Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner e.V.; Dr.F.Bartram

Messtechnik - Fachberatung zu elektromagnetischen Strahlungen und deren Vermeidung

Sentinel-Haus Institut Freiburg
Mehr Informationen dazu auch unter
Kontakt
Adressen von Selbsthilfegruppen
Ärzte- Kliniken
Umfangreiche, spannende Erkenntnisse über Raumluftbelastungen- auch in ökologisch wertvoll und sorgfältige geplanten Gebäuden bietet eine neue Studie aus der Schweiz -
LIWOTEV Studie Schweiz
Weitere interessante links:
Krank durch den Beruf
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